Der 21. März als Internationaler Tag gegen Rassismus
In Erinnerung an das schreckliche Massaker im südafrikanischen Sharpeville am 21. März 1960 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Oktober 1966 den Beschluss gefasst, den 21. März zum Internationalen Tag zur Überwindung von Rassismus zu erklären.
Aus dem einen UN-Tag gegen Rassismus wurde im Jahr 2002 die "Woche gegen Rassismus" – seit 2008 sind es zwei Wochen.
In Deutschland koordiniert die Stiftung gegen Rassismus die Internationalen Wochen gegen Rassismus und fördert Modellprojekte zur Überwindung von Antisemitismus, Antiziganismus, antimuslimischem Rassismus und jeglicher Form von Rassismus.
Sie übernahm ab 2016 alle Aufgaben vom Interkulturellen Rat.
Eine Übersicht der deutschlandweiten Aktivitäten im Rahmen der Wochen gegen Rassismus, weitere Informationen und Materialien finden Sie auf der Website der Stiftung gegen Rassismus.
Vom 12. bis 29. März 2026 beteiligten sich 34 Lörracher Vereine, Kulturschaffende, Jugendarbeit und Religionsgemeinschaften zum achten Mal an den Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Gemeinsam mit der Stadtverwaltung setzten sie ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art, für eine offene und respektvolle Stadtgesellschaft.
Ziel der Internationalen Wochen gegen Rassismus (IwgR) ist die Sensibilisierung der Gesellschaft und die Stärkung von Betroffenen.
Jedes Jahr findet um den 21. März die IWgR statt -
Gemeinsam engagieren wir uns FÜR ein respektvolles Miteinander und die Achtung der Menschenwürde
GEGEN Rassismus, Antisemitismus und jede Form der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit
JEDER MENSCH KANN WAS GEGEN RASSISMUS MACHEN!


